11.11.18 – Armin Kistenbrügge – 2. Teil der Predigtreihe „Heilig“

Predigt über 2. Kor 4,7-12 (2. Teil der Predigtreihe „Heilig“)  

(Kanzelgruß)

Liebe Edinger (Greifensteiner) Geschwister!

Nicht du heiligst Gott. Gott heiligt dich. Damit haben wir letzte Woche aufgehört. Könnt ihr euch erinnern? Nicht du heiligst Gott: Dass Gott heilig ist, das ist nicht dein Werturteil, wie wertvoll und heilig er dir ist. Nicht du machst Gott heilig. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Er heiligt dich. Weil du ihm so wichtig bist, dass du nicht mehr von ihm getrennt bleiben sollst. Er will dich bei sich haben. Ihr habt‘s ja eben gehört. In dem Filmclip aus dem Poetry-Slam von Marko Michalczik war das die Schlusspointe. Das möchte ich euch heute noch ein bisschen erklären. Was das wirklich bedeutet.

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04.11.18 – Armin Kistenbrügge – Heilig ist nicht heimelig

Predigt über Jes 6, 1-8: Heilig ist nicht heimelig (1. Teil der Predigtreihe)

Am 23. Sonntag nach Trinitatis, am 4.11.2018 in Greifenstein und Edingen

(Kanzelgruß)

Liebe Edinger (Greifensteiner) Geschwister!

Was ist dir so richtig wichtig?
Vielleicht ist das Wortklauberei,
kleinlich,
irgendwie schon fast peinlich,
aber die Frage ist doch:
Was ist dir heilig?


So fragt Poetry-Slammer Marco Michalczik.

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Hallo Welt!

Wir sind noch da, auch wenn unsere alte Homepage von unserem Webhoster nicht mehr unterstützt wird. 🙁

Wir werden eine neue Homepage aufbauen und die wichtigsten Infos werden dann hier wieder auftauchen.

14.10.18 – Armin Kistenbrügge – Vom Nach Hause kommen und Platz machen

Predigt vom 14. Oktober, Armin Kistenbrügge

Predigt über Lukas 15, 11-32: Vom Nach Hause kommen und Platz machen

am 20. Sonntag nach Trinitatis, 14.10.2018 im „Schön, dass du da bist“ Gottesdienst in Greifenstein und Edingen

Liebe Edinger (Greifensteiner) Geschwister! Kommt, jetzt macht es euch mal richtig gemütlich! Im Gottesdienst sitzt man manchmal immer noch auf den Bänken wie auf rohen Eiern. Ich weiß auch, dass unsere alten Kirchenbänke jetzt nicht der Stressless-Schaukelsessel sind, wo man sich reinfallen lässt und sofort fällt alles von einem ab. Aber ihr könnt euch austrecken, euch wenigsten ein bisschen hinfläzen. (Grf: Am besten geht das natürlich in der letzten Bank, in unserer „business class“.)

Ich will euch einfach nur begreiflich machen, dass das hier wirklich euer geistliches Zuhause ist. Deshalb auch die neue Fußmatte. Ihr seid hier nicht zu Gast. Das hier ist dein Haus. Dein Zuhause. Du musst nicht klingeln und warten, dass einer aufmacht. Du kannst einfach so rein. Und es dir gemütlich machen.

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