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Sonntag – Die Geschichte vom blinden Mann namens Bartimäus

Wenn man blind ist, kann man gar nichts sehen. Wollt ihr mal erleben, wie das ist?

[Macht mal die Augen zu und lasst euch verschiedene Dinge zum Fühlen geben. Dann spürt ihr etwa, wie das ist. Oder ihr frühstückt mal mit verbundenen Augen. Das ist spaßig]

So war es bei Bartimäus. Er konnte nichts sehen. Er konnte keine Blumen sehen, er konnte seine Eltern nicht sehen, er konnte die Sonne nicht sehen. Er konnte nicht mit den anderen spielen. Und er konnte auch nicht arbeiten und Geld verdienen. Deshalb saß er an der Straße und bettelte. Bartimäus hatte einen Mantel um, damit ihm nicht kalt wurde. Und vor ihm stand eine Schale. Die Menschen, die vorbei gingen, legten Geld hinein. Davon konnte Bartimäus sich dann etwas zu essen kaufen.

[Habt ihr in größeren Städten schon mal jemand gesehen, der bettelt? Sprecht mit euren Eltern, wie das wohl ist. Wie fühlt man sich dann? Wo schläft man? Wie verbringt man seinen Tag?…]

Bartimäus konnte nicht sehen, wer vorbei ging, aber er konnte gut hören. Er hörte, dass an diesem Tag sehr viele Menschen vorbeigingen. Viel mehr als sonst. „Wer ist denn da?“ fragte er. „Jesus kommt aus der Stadt und geht hier vorbei“, hörte er jemanden antworten. Jesus? Von Jesus hatte Bartimäus schon gehört. Jesus konnte doch Menschen gesund machen. Vielleicht konnte Jesus auch ihm helfen. Ganz laut fing Bartimäus an zu rufen: „Jesus, bitte hilf mir!“ Er rief immer wieder, denn er konnte ja nichts sehen und deshalb nicht zu Jesus hingehen. „Sei doch ruhig, du störst!“, schimpfte jemand. Aber Bartimäus rief nur noch lauter: „Jesus, bitte hilf mir!“

[Ruf du ruhig auch mal ganz laut. Wie Bartimäus. Da waren viele viele Menschen. Bartimäus musste ganz laut rufen. Los geht´s!!!]

Jesus hörte Bartimäus und blieb stehen. „Bringt Bartimäus zu mir!“, sagte Jesus zu seinen Freunden. „Bartimäus, steh auf, Jesus ruft dich!“, sagten sie zu Bartimäus. Bartimäus sprang sofort auf. Seinen Mantel ließ er liegen und auch sein Geld.

Er wollte zu Jesus. Jemand führte ihn zu Jesus und dann hörte er die Stimme von Jesus direkt vor sich. „Was soll ich für dich tun?“, fragte Jesus. Was denkt ihr, was wollte Bartimäus von Jesus? Genau, er wollte sehen können. „Ich möchte sehen können“, antwortete Bartimäus. Er wusste, Jesus kann alles und Jesus kann ihn auch wieder gesund machen. „Weil du an mich glaubst, wirst du gesund werden“, sagte Jesus. Und in dem Moment konnte Bartimäus wieder sehen. Er sah Jesus vor sich. Dann schaute er sich um. Er konnte die Sonne wieder sehen, die anderen Menschen, die Bäume und Blumen. 

  1. Was hat wohl Bartimäus gedacht und gefühlt als er wieder sehen konnte?
  2. Die Geschichte endet komisch, denn wir haben den Schluss weggelassen. Absichtlich. Was macht wohl Bartimäus jetzt!
  3. Wofür kannst du Jesus „DANKE!“ sagen? Unterhalte dich kurz mit Mama oder/und Papa und natürlich mit Jesus und sage ihm das!
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Predigt

11.10.20 – Mike Reese – Gebet für die Kranken

Vorprogramm
Predigt
Abschluss

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Gruppen Kids KiGo Edingen

KiGo 2.0 am 11.10.20

Wir hoffen euch geht es gut und ihr hattet schon eine schöne Ferienwoche. Auch diese Woche haben wir uns etwas Cooles für euch ausgedacht. Und zwar… einen Online- Kindergottesdienst auf YouTube. Das Thema und um welche Geschichte es diesmal geht, wird noch nicht verraten…

Schreibt an kigo@kirche-edingen.de oder in unsere WhatsApp-Gruppe, denn wir freuen uns auf Rückmeldungen! Jetzt geht’s los. Viel Spaß euch und eine gesegnete Woche!

Euer KiGo Team Edingen

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Neues

Einladung zum Wohnzimmergottesdienst

WOHN ZIMMER GOTTES DIENST
Sonntag, 25. Oktober 2020
ab 18:00 Uhr online auf www.kirche-edingen-greifenstein.de
Ladet Gäste zu Euch ein und feiert Gottesdienst zu Hause.
Ev. Kirchengemeinde Edingen
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Predigt

04.10.20 – Armin Kistenbrügge – Danke für Nix!?

An Erntedank beim Drive-in-Gottesdienst in Greifenstein

Liebe Edinger (Greifensteiner) Geschwister!

„Danke für Nichts!“, denkt man manchmal, wenn man einen ziemlich gebrauchten Tag hinter sich hat.

Wenn ihr an dieses Corona-Jahr denkt, kommt euch vielleicht auch der Gedanke: „Danke für nichts!“ Mann, was ist das alles für ein Krampf. Die Masken, die Regeln, ich kann das Wort „Hygiene“ nicht mehr hören. Was alles nicht geht, wo man überall nicht hin kann, diese vielen nervigen Einschränkungen der Freiheit. Das fühlt sich bald alles so an wie in der untergegangenen goldenen Täterä (DDR). Da konntste ooch bloß in‘n Harz.