22.09.19 – Armin Kistenbrügge – Zeichen setzen

Armin Kistenbrügge: Predigt am 22.09.2019 über Genesis 28, 14-17

Predigt über Gen 28, 14-17: Zeichen setzen

Liebe Edinger (Greifensteiner) Geschwister!

Ja, ja: „Lobe den Herrn meine Seele.“ Wenn‘s denn passt. Aber ab wieviel Segen kommt die Dankbarkeit? Ihr wisst ja: Nicht die Glücklichen sind dankbar. Die Dankbaren sind glücklich. Dankbarkeit kann sogar eine Medizin sein! Denn dein Dank verbindet dich mit Gott. Ihr kommt euch näher.

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08.09.19 – Armin Kistenbrügge – Tag des offenen Denkmals

Predigt über Hebr. 13,8: „Jesus Christus – Gestern, Heute und derselbe auch in Ewigkeit“ – am Tag des offenen Denkmals am 8.9.2019 in Greifenstein (11 h)

Liebe Geschwister in Greifenstein, Morgen ist heute doch schon gestern! Das, was besonders aktuell sein will, ist immer am schnellsten veraltet. Nichts ist so alt wie die Tageszeitung von gestern. Ich habe den Eindruck, der Takt für das Veralten wird immer schneller. Ich bin‘s noch gewohnt, in Dekaden zu denken. Da hatten die 60er, die 70er und die 80er ihr eigenes Lebensgefühl. Wo die, die grad modern waren, mit wohligem Schaudern die Augen hochgezogen haben, wenn sie an das Jahrzehnt davor dachten. An diese Glasbausteinbrillen aus den 70ern oder die gestreiften Röhrenhosen aus den 80ern. Das gibt’s heute gar nicht mehr! Sogar auf den Wandel ist kein Verlass mehr. Geht alles viel zu schnell.

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08.09.19 – Armin Kistenbrügge – Heil und Heilung – Echt und handgreiflich

Armin Kistenbrügge: Predigt am 08.09.2019 über Markus 8, 22-26

Predigt über Mk 8,22-26: Heil und Heilung – Echt und handgreiflich

Liebe Greifensteiner (Edinger) Geschwister!

Klar wollen die Menschen was von Gott merken. Sie wollen ihn irgendwie bei der Arbeit erleben. Aber sie fragen nach ihm wie ein Zuschauer, der auf der Couch sitzen bleibt, und nicht wie ein Leprakranker, den buchstäblich keiner mehr anrührt und der Jesus die Hand hinhält und mit ihr sein ganzes Leben. Oder wie der Blinde, um den es jetzt geht. Es geht in all den Heilungsgeschichten nicht um Wunder, bei denen man zugucken kann und hinterher „Boah toll“ sagt. Sondern um den Gott, der sich vom menschlichen Elend anstecken lässt, der dir auf die Pelle rückt und sich anfassen lässt und wirklich hilft. Nicht nur symbolisch.

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25.08.19 – Armin Kistenbrügge – Gesucht. Gefunden. Worden.

Armin Kistenbrügge: Predigt am 25.08.2019 in Edingen

Predigt über Mt 7,7 (Jes 65,1): Gesucht. Gefunden. Worden.

Im Gottesdienst am 9./10.. So n. Trin, 18. Und 25.8. in Edingen und Greifenstein

Liebe Edinger (Greifensteiner) Geschwister! Jeder hat diese Sehnsucht. Und sucht. Nach dem großen Fund. Nach der Wahrheit. Oder nach der großen Liebe. Wie mit so einem Metalldetektor, mit dem man am Strand langgeht, den Sand abhorcht und darauf wartet, dass es irgendwann piept. Und dann ist es doch bloß ein Bierdeckel, eine olle Sandkastenschippe, ein Nagel, aber du machst weiter, weil hinter der nächsten Düne vielleicht der große Schatz wartet. Und selbst wenn du was Wertvolles findest, machst du weiter, weil ja unter Umständen noch was Spektakuläreres dahinter verborgen ist. Die Suche hört nie auf. Das scheint im Glauben genauso zu sein. Wenn du genauso nach Gott suchst.

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18.08.19 – Armin Kistenbrügge – Eine Tür, wo alles verschlossen ist

Predigt: Eine Tür, wo alles verschlossen ist (Joh 10,9; 14,6)

Am 9./10.Sonntag n.Trin, 18.8./25.8.2019 beim „Schön, dass du da bist – Gottesdienst“ in Greifenstein und Edingen

Liebe Edinger (Greifensteiner) Geschwister!

„Herr Doktor, ich habe in jeder Nacht denselben Traum“ , erzählt der Patient beim Psychiater. „Ach, sehr interessant, erzählen Sie mal!“ – „Ich stehe vor dem großen, schweren Tor, an dem ein Schild hängt. Ich drücke mich mit aller Kraft dagegen, immer wieder, aber die Tür gibt keinen Millimeter nach. Sie bleibt verschlossen.“ „Wirklich sehr bedeutungsvoll“, meint der Analytiker. „Und was steht auf dem Schild?“ – „Bitte ziehen“.

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