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Predigt

03.11.19 – Armin Kistenbrügge – Vorsintflutliche Zustände

Armin Kistenbrügge: Predigt am 03.11.2019 über Genesis 8

Liebe Edinger (Greifensteiner) Geschwister,

Das Klima ändert sich. Der Umgangston wird rauer. Die einen schreien die anderen nieder. In der Uni. Und die anderen machen in ihren Kommentaren auf Facebook nicht ihrem Herzen Luft, sondern ihrem Darm. Der Unflat ist der neue Umgangston. Du kriegst das kalte Grausen, weil du in die Köpfe der Dumpfbacken gucken kannst, weil sie hier schreiben, was sie wirklich denken. Manchmal möchte ich mich verkriechen. Und nichts sehen, hören oder mitkriegen, was draußen passiert. Und mich sicher und geborgen fühlen. Wenn draußen die Welt untergeht. Dann will ich drinnen sitzen in meiner Höhle. Oder in einer Arche.

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Predigt

20.10.19 – Armin Kistenbrügge – Gott lieben

Predigt über Jesaja 54, 7-10

Liebe Edinger Geschwister!

Gott liebe mit ganzem Herzen und ganzer Kraft.

Das sagt sich so leicht. Eigentlich ist das unmöglich. Weil diese Liebe irgendwann mal enttäuscht wird. Weil Gott nicht einfach lieb ist.

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Predigt

13.10.19 – Heiko Debus – Die Hure Rahab

Heiko Debus: Predigt am 13.10.2019 über Josua 2

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Predigt

22.09.19 – Armin Kistenbrügge – Zeichen setzen

Armin Kistenbrügge: Predigt am 22.09.2019 über Genesis 28, 14-17

Predigt über Gen 28, 14-17: Zeichen setzen

Liebe Edinger (Greifensteiner) Geschwister!

Ja, ja: „Lobe den Herrn meine Seele.“ Wenn‘s denn passt. Aber ab wieviel Segen kommt die Dankbarkeit? Ihr wisst ja: Nicht die Glücklichen sind dankbar. Die Dankbaren sind glücklich. Dankbarkeit kann sogar eine Medizin sein! Denn dein Dank verbindet dich mit Gott. Ihr kommt euch näher.

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Predigt

08.09.19 – Armin Kistenbrügge – Tag des offenen Denkmals

Predigt über Hebr. 13,8: „Jesus Christus – Gestern, Heute und derselbe auch in Ewigkeit“ – am Tag des offenen Denkmals am 8.9.2019 in Greifenstein (11 h)

Liebe Geschwister in Greifenstein, Morgen ist heute doch schon gestern! Das, was besonders aktuell sein will, ist immer am schnellsten veraltet. Nichts ist so alt wie die Tageszeitung von gestern. Ich habe den Eindruck, der Takt für das Veralten wird immer schneller. Ich bin‘s noch gewohnt, in Dekaden zu denken. Da hatten die 60er, die 70er und die 80er ihr eigenes Lebensgefühl. Wo die, die grad modern waren, mit wohligem Schaudern die Augen hochgezogen haben, wenn sie an das Jahrzehnt davor dachten. An diese Glasbausteinbrillen aus den 70ern oder die gestreiften Röhrenhosen aus den 80ern. Das gibt’s heute gar nicht mehr! Sogar auf den Wandel ist kein Verlass mehr. Geht alles viel zu schnell.